Künstliche Intelligenz (KI) professionell steuern

Warum KI-Manager*in und KI-Advisor*in für Unternehmen unverzichtbar werden

Künstliche Intelligenz (KI) verändert Geschäftsmodelle, Entscheidungsprozesse und Wertschöpfungsketten rasant. Von automatisierten Workflows über datenbasierte Prognosen bis hin zu generativer KI im Kundenservice: Die Technologie ist längst im operativen Alltag angekommen.
Doch mit den neuen Möglichkeiten steigen auch die Anforderungen an Verantwortung, Governance und Rechtssicherheit.

Unternehmen stehen heute vor einer zentralen Frage:
Wie lässt sich KI wirtschaftlich sinnvoll, regulatorisch konform und strategisch integriert einsetzen – ohne unkalkulierbare Risiken?

Die Antwort liegt in klar definierten Rollen: KI-Manager*in und KI-Advisor*in.

Weiterbildung KI-Advisor und KI-Manager
KI-Bild mittels ChatGPT

KI-Governance als strategischer Erfolgsfaktor

Mit dem europäischen AI Act und internationalen Standards wie der ISO/IEC 42001 wird deutlich: KI darf kein Experimentierfeld bleiben – sie braucht ein strukturiertes Managementsystem.

Die ISO/IEC 42001 definiert erstmals Anforderungen an ein Artificial Intelligence Management System (AIMS). Ziel ist es, KI-Systeme systematisch zu steuern – vergleichbar mit Qualitätsmanagement nach ISO 9001 oder Informationssicherheit nach ISO 27001.

Im Fokus stehen:

  • Klare Governance- und Verantwortlichkeitsstrukturen
  • Risiko- und Impact-Analysen
  • Transparenz, Fairness und Nachvollziehbarkeit
  • Dokumentation, Monitoring und kontinuierliche Verbesserung
  • Integration in bestehende Managementsysteme

Für Wirtschaftsunternehmen und Pflegeeinrichtungen bedeutet das: KI wird zur Führungsaufgabe.

Chancen nutzen – Risiken steuern

Richtig implementiert, schafft KI messbare Mehrwerte:

✔ Effizienzsteigerung und Prozessautomatisierung
✔ Schnellere und fundiertere Entscheidungen
✔ Wettbewerbsvorteile durch datenbasierte Geschäftsmodelle
✔ Entlastung von Fach- und Führungskräften

Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen:

  • Regulatorische Anforderungen (EU AI Act)
  • Datenschutz und Informationssicherheit
  • Bias, Diskriminierungsrisiken und Reputationsschäden
  • Haftungs- und Compliance-Fragen
  • Akzeptanz im Unternehmen

Ohne klare Zuständigkeiten und methodisches Vorgehen kann KI vom Innovationsmotor zum Risiko werden.

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🚦 KI-VO-Ampel: Ihr Schnellcheck für den rechtssicheren KI-Einsatz

Mit der neuen europäischen KI-Verordnung (EU AI Act) steigen die Anforderungen an Transparenz, Risikobewertung und Dokumentation in Wirtschaftsunternehmen, insbesondere für Pflegeeinrichtungen. Die KI-VO-Ampel ermöglicht Ihnen eine schnelle, strukturierte Selbstbewertung Ihres KI-Einsatzes – klar nach dem Rot-Gelb-Grün-Prinzip. So erkennen Sie auf einen Blick Handlungsbedarf und schaffen eine belastbare Grundlage für verantwortungsvolles KI-Management.

Die/der KI-Manager*in:
KI strategisch steuern und verantworten

Die/der KI-Manager*in übernimmt in Unternehmen die operative und strategische Steuerung von KI-Initiativen.

Er oder sie verbindet:

  • Technologieverständnis und Managementkompetenz
  • Kenntnisse zu Governance, Risiko und Compliance
  • Projekt- und Prozesssteuerung
  • Integration von KI in bestehende Strukturen
  • Überwachung von Performance und Modellveränderungen

Die/der KI-Manager*in sorgt dafür, dass KI-Anwendungen:

  • wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden
  • regulatorischen Anforderungen entsprechen
  • transparent dokumentiert sind
  • kontinuierlich überwacht und verbessert werden

Kurz gesagt: Die/der KI-Manager macht KI steuerbar.

Die/der KI-Advisor*in:
Unternehmen sicher durch die KI-Transformation begleiten

Während die/der KI-Manager*in intern steuert, unterstützt die/der KI-Advisor*in Organisationen beratend und strategisch.

Die/der KI-Advisor*in:

  • analysiert Reifegrad und Einsatzpotenziale
  • entwickelt KI-Strategien
  • bewertet Risiken und regulatorische Anforderungen
  • begleitet Implementierungsprojekte
  • übersetzt technische Möglichkeiten in betriebswirtschaftliche Mehrwerte

Damit wird die/der KI-Advisor*in zur zentralen Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, IT, Fachbereichen und Compliance.

KI braucht Beratung mit Struktur – nicht nur Technologiebegeisterung.

Weiterbildung mit Substanz: KI-Manager*in und KI-Advisor*in

Die spezialisierten Weiterbildungen zur/zum KI-Manager*in und KI-Advisor*in richten sich gezielt an:

  • Fach- und Führungskräfte
  • Projektverantwortliche
  • Berater:innen und Coaches
  • Verantwortliche für Digitalisierung, QM, Compliance oder IT

Im Mittelpunkt stehen:

  • Grundlagen und Anwendungsfelder von KI
  • Governance- und Managementsysteme
  • ISO/IEC 42001-konformes KI-Management
  • Recht, Ethik und regulatorische Anforderungen
  • Risiko- und Impact-Assessments
  • Integration in bestehende Unternehmensprozesse
  • Praxisprojekte mit strategischem Fokus

Der Anspruch ist klar: Keine Technikspielerei, sondern strukturierte Umsetzung im Unternehmenskontext.

LIVE-Online Weiterbildung
Zertifizierter KI-Manager*in

Zertifizierte Kompetenz als Wettbewerbsvorteil

Teilnehmende können ihre Kompetenz durch eine Zertifizierung über die akkreditierte Well-Done Zertifizierungsgesellschaft nachweisen.

Das bedeutet:

✔ Extern bestätigte Fachkompetenz
✔ Hohe Markt- und Behördenakzeptanz
✔ Stärkung der persönlichen Positionierung
✔ Glaubwürdiger Kompetenznachweis im KI-Management

Gerade im wirtschaftlichen Umfeld ist ein belastbarer Kompetenznachweis ein entscheidender Differenzierungsfaktor.

Zertifizierter KI-Advisor*in

Resümee: KI braucht Führung, Struktur und Verantwortung

Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren zum integralen Bestandteil nahezu aller Branchen. Entscheidend ist nicht, ob Unternehmen KI einsetzen – sondern wie professionell sie es tun.

Mit klar definierten Rollen wie dem KI-Manager*in und dem KI-Advisor*in, normbasiertem Management und zertifizierter Qualifikation wird KI:

  • strategisch steuerbar
  • rechtssicher integrierbar
  • wirtschaftlich nutzbar
  • nachhaltig wirksam

Unternehmen, die heute in strukturiertes KI-Management investieren, sichern sich morgen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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